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Regula Baenziger
(Gesang)

Regula Baenziger studierte bei Gabriella Ravazzi am „Conservatorio Niccolò Paganini“ in Genua, nach Abschluss des Diplomstudiums bei Wally Staempfli an der Musikakademie Basel. Sie besuchte Meisterkurse u.a. bei Giovanna Canetti, Carmen Vilalta, Vera Bertinetti und Beppe di Tomasi und war Preisträgerin im internationalen Gesangswettbewerb „Le nozze di Figaro“ in Italien. Sie sang Hauptrollen wie Cherubino in „Le nozze di Figaro“, Dorabella in „Così fan tutte“ und Santuzza in „Cavalleria Rusticana“. Einen Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit bildet seit langem das Lied. Begleitet von dem griechischen Pianisten Evangelos Sarafianos gab sie viele Recitals, unter anderem in Patras and Rhodos. Neben der Konzerttätigkeit leitet sie eine Gesangsklasse in Basel (Schweiz).

 

 

George Koutlis(Regie)

George Koutlis, geboren in Athen, absolvierte ein Jurastudium an der National and Kapodistrian University of Athens sowie ein Studium die Schauspielschule des Athener Konservatoriums. Derzeit studiert er Theaterregie an der Russischen Akademie für Theaterkunst (GITIS) bei Y. Kamenkovich und D. Krymov.
Als Schauspieler arbeitete er mit Regisseuren wie N. Mastorakis und K. Evangelatos (“Angels in America” von Tony Kushner, “Rhesus” von Euripides im Rahmen des Athen und Epidaurus Festival). Als Regisseur arbeitete er mit russischen, griechischen und französischen Schauspielern und führte Regie u. a. in Stücken von Shakespeare (“Die lustigen Weiber von Windsor”, ”Julius Caesar”), Dostojewski (“Die Dämonen”) and modernen russischen Autoren wie den Brüdern Oleg und Vladimir Presniakow  (“Playing the victim”). Derzeit lebt, arbeitet und studiert er in Moskau.

 

 

Giorgos Paterakis(Klavier)

Giorgos Paterakis, geboren in Athen, studierte Klavier und Komposition am Konservatorium Athen, ferner an der Royal Academy of Music London (P. Fowke) und mit einem Stipendium der "Alexander Onassis Foundation" an der Franz Liszt Music Akademie Budapest (K. Zempleni). Bis vor wenigen Jahren arbeitete er als Klavierlehrer, gab Meisterkurse und verfolgte eine Karriere als Pianist mit Solo- und Kammermusikkonzerten sowie Aufnahmen für griechische und ausländische Rundfunkanstalten.
Nachdem er sich von diesen Tätigkeiten zurückgezogen hatte, gründete er das "String Theory Ensemble", eine überaus aktive Gruppe von Musikern verschiedener Sparten, Schauspielern und bildenden Künstlern. In der Durchdringung klassischer Formen mit Musik aus Griechenland, der Balkan-Region und dem Orient entwickelte die Gruppe ein eigenes originelles musikalisches Genre. Bis heute ist Paterakis exklusiv als Komponist und Pianist für das "String Theory Ensemble" tätig.

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Evangelos Sarafianos(Klavier)

Der Pianist Evangelos Sarafianos, griechischer Abstammung und in Kairo geboren, studierte bei Giorgios Arvanitakis am Konservatorium von Athen sowie bei Peter Efler an der Musikakademie Basel, wo er 1987 das Solistendiplom erhielt. Ferner studierte er Hammerflügel bei Jean Goverts an der Schola Cantorum Basiliensis und Cembalo bei Christine Sartoretti am Konservatorium von Lausanne. Er war erster Preisträger des Gina Bachauer Wettbewerbs in Athen sowie im Wettbewerb Piano 80 in Winterthur und erhielt ein Stipendium der Alexander S. Onassis Stiftung.
Evangelos Sarafianos gab Konzerte als Solist und Kammermusiker in Europa, Kanada und Ägypten sowie in Japan, wo er seit 1999 regelmässig auftritt. Er gab Meisterklassen an der Showa Universität in Tokio, ebenso in Griechenland und Kanada. Beim Festival von Yoshido Sanso in der früheren Residenz des japanischen Kaisers in Kyoto wurde ihm der Ehrentitel "Master of Music" verliehen.
Sein Repertoire reicht vom Barock bis ins 20. Jahrhundert; neben solistischen Werken umfasst es diverse Klavierkonzerte, u. a. von Bach, Chopin und Rachmaninow (drittes Klavierkonzert).
Evangelos Sarafianos unterrichtet Klavier am Konservatorium in Zürich und an der Musikschule der Musik-Akademie der Stadt Basel.
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Johannes Schild(Klavier)

Johannes Schild studierte Komposition, Musiktheorie, Klavier und Dirigieren an den Musikhochschulen Detmold und Würzburg, unter anderem bei Dietrich Manicke, Zsolt Gárdonyi and David de Villiers. Er komponierte Werke für Klavier, Orgel, Vokalensemble und Orchester und schrieb ferner Musik für Film und Bühne sowie Orchesterarrangements populärer und klassischer Musik. Kompositionen der jüngsten Vergangenheit waren: Fresko für Orgel (Première 2009 im Kölner Dom), Metávasi – Drei symphonische Skizzen (Première 2011 im Auditorium der Universität Köln), Sternherz – Eine Weihnachtsoper (Première 2013 Aesch/Baselland, Schweiz).
Johannes Schild ist Professor für Theorie und Komposition an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und an der Zürcher Hochschule der Künste. Als Dirigent leitete er Konzerte und Musikproduktionen mit diversen Orchestern, u. a. Hamburger Symphoniker, Bulgarian Symphony Orchestra Sofia, German Pops Orchestra Stuttgart, Shanghai Opera Orchestra, Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz, Hofer Sinfoniker. Ferner war und ist er Klavierbegleiter bei Gesangskursen in Frankreich, Italien, Griechenland und der Schweiz.

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