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Konstantinos Arvanitakis

(Regie)

Konstantinos Arvanitakis studierte am Athener Konservatorium (Flöte), der Schauspielschule des griechischen Nationaltheaters (Klass. Schauspiel), der New York University (Filmmaking) und der University of California Irvine (Regie).

Unmittelbar nach dem Studium erhielt er ein Ausbildungsstipendium als künstlerischer Leiter der Arizona Theatre Company. Seine über 30 Inszenierungen in den USA beinhalten u. a. eigene Adaptionen bzw. Übersetzungen von Werken von Sophokles, Euripides, Brecht und Beckett. Er führte Regie in über 50 Produktionen an allen bedeutenden Bühnen Griechenlands.
Er lehrte am Institut für Theaterwissenschaft der Athener Universität und an der Universität von Peloponnes und war Präsident des griechischen Zentrums des „Hellenic Centre of the International Theatre Institute“ (I.T.I.). Unter seiner Leitung wurde die Schauspielschule des Athener Konservatoriums in den vergangenen zehn Jahren zu einer der renommiertesten Institutionen in Griechenland.

 

 

Regula Baenziger
(Gesang)

Regula Baenziger studierte bei Gabriella Ravazzi am „Conservatorio Niccolò Paganini“ in Genua, nach Abschluss des Diplomstudiums bei Wally Staempfli an der Musikakademie Basel. Sie besuchte Meisterkurse u.a. bei Giovanna Canetti, Carmen Vilalta, Vera Bertinetti und Beppe di Tomasi und war Preisträgerin im internationalen Gesangswettbewerb „Le nozze di Figaro“ in Italien. Sie sang Hauptrollen wie Cherubino in „Le nozze di Figaro“, Dorabella in „Così fan tutte“ und Santuzza in „Cavalleria Rusticana“. Einen Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit bildet seit langem das Lied. Begleitet von dem griechischen Pianisten Evangelos Sarafianos gab sie viele Recitals, unter anderem in Patras and Rhodos. Neben der Konzerttätigkeit leitet sie eine Gesangsklasse in Basel (Schweiz). 2019 gehörte sie zum Produktionsteam der zeitgenössischen Oper „Schellenursli“ am Theater Basel. 

 

 

George Koutlis

(Regie)

George Koutlis, geboren in Athen 1989, absolvierte ein Jurastudium an der National and Kapodistrian University of Athens sowie ein Studium an der Schauspielschule des Athener Konservatoriums. Ferner studierte er Theaterregie an der Russischen Akademie für Theaterkunst (GITIS) bei Y. Kamenkovich und D. Krymov und schloss mit dem Master (mit Auszeichnung) ab. Im Februar 2019 präsentierte er als bachelor thesis seine Inszenierung "Der Revisor aus Petersburg" basierend auf "Der Revisor" von Nikolai Gogol 
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George Koutlis' Regiearbeiten an der GITIS-Akademie wurden mehrfach zur Präsentation auf internationalen Festivals ausgewählt, so am Festival "W.E.T.A" (World Education Theater Alliance) in Peking und beim "PODIUM" in Moskau.  
Als Regisseur betreute er die musikalische Produktion "Ti ine i agápi" (Musik Johannes Schild und Regula Bänziger) im Kulturzentrum Arnados auf der Insel Tinos (Juli 2017) sowie in Basel, Schweiz (September 2017), und inszenierte das Kinderstück "Andersens Erzählungen" im Moskauer Stadtmuseum (Dezember 2018) und im Moskauer Konzertsaal Sarjadje (Dezember 2019).
Im März 2020 wird er an der "Katina Paxinou" Bühne des Nationaltheaters Athen das Stück "Playing the victim" der Brüder Presnyakov in einer eigenen Übersetzung auf die Bühne bringen, das zuvor noch nie in Griechenland gespielt wurde. Im September 2020 folgt eine Inszenierung des Stücks "Eine Dummheit macht auch der Gescheiteste" von Alexander Ostrowski auf der grossen Bühne des Eesti Vene Teater in Tallinn, Estland.
Seit 2019 lehrt er an der Schauspielschule des Athener Konservatoriums.
Als Schauspieler wirkte er u. a. mit bei "Rhesus", einer "promenade performance" an den archäologischen Stätten des Aristoteles Lyceum, Regie K. Evangelatos, im Rahmen des Athen- und Epidaurus-Festival 2015 und 2018 sowie beim Stück "Krieg und Frieden" unter der Regie von O. Glushkov in Moskau.

 

 

 

Giorgos Paterakis

(Klavier)

Giorgos Paterakis, geboren in Athen, studierte Klavier und Komposition am Konservatorium Athen, ferner an der Royal Academy of Music London (P. Fowke) und mit einem Stipendium der "Alexander Onassis Foundation" an der Franz Liszt Music Akademie Budapest (K. Zempleni). Bis vor wenigen Jahren arbeitete er als Klavierlehrer, gab Meisterkurse und verfolgte eine Karriere als Pianist mit Solo- und Kammermusikkonzerten sowie Aufnahmen für griechische und ausländische Rundfunkanstalten.
Nachdem er sich von diesen Tätigkeiten zurückgezogen hatte, gründete er das "String Theory Ensemble", eine überaus aktive Gruppe von Musikern verschiedener Sparten, Schauspielern und bildenden Künstlern. In der Durchdringung klassischer Formen mit Musik aus Griechenland, der Balkan-Region und dem Orient entwickelte die Gruppe ein eigenes originelles musikalisches Genre. Bis heute ist Paterakis exklusiv als Komponist und Pianist für das "String Theory Ensemble" tätig.
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Evangelos Sarafianos

(Klavier)

Der Pianist Evangelos Sarafianos, griechischer Abstammung und in Kairo geboren, studierte bei Giorgios Arvanitakis am Konservatorium von Athen sowie bei Peter Efler an der Musikakademie Basel, wo er 1987 das Solistendiplom erhielt. Ferner studierte er Hammerflügel bei Jean Goverts an der Schola Cantorum Basiliensis und Cembalo bei Christine Sartoretti am Konservatorium von Lausanne. Er war erster Preisträger des Gina Bachauer Wettbewerbs in Athen sowie im Wettbewerb Piano 80 in Winterthur und erhielt ein Stipendium der Alexander S. Onassis Stiftung.
Evangelos Sarafianos gab Konzerte als Solist und Kammermusiker in Europa, Kanada und Ägypten sowie in Japan, wo er seit 1999 regelmässig auftritt. Er gab Meisterklassen an der Showa Universität in Tokio, ebenso in Griechenland und Kanada. Beim Festival von Yoshido Sanso in der früheren Residenz des japanischen Kaisers in Kyoto wurde ihm der Ehrentitel "Master of Music" verliehen.
Sein Repertoire reicht vom Barock bis ins 20. Jahrhundert; neben solistischen Werken umfasst es diverse Klavierkonzerte, u. a. von Bach, Chopin und Rachmaninow (drittes Klavierkonzert).
Evangelos Sarafianos unterrichtet Klavier am Konservatorium in Zürich und an der Musikschule der Musik-Akademie der Stadt Basel.
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Johannes Schild

(Klavier)

Johannes Schild studierte Komposition, Musiktheorie, Klavier und Dirigieren an den Musikhochschulen Detmold und Würzburg, unter anderem bei Dietrich Manicke, Zsolt Gárdonyi and David de Villiers. Er komponierte Werke für Klavier, Orgel, Vokalensemble und Orchester und schrieb ferner Musik für Film und Bühne sowie Orchesterarrangements populärer und klassischer Musik. Kompositionen der jüngsten Vergangenheit waren: Fresko für Orgel (2009 Kölner Dom), Metávasi – Drei symphonische Skizzen (2011 Auditorium der Universität Köln), Sternherz – Eine Weihnachtsoper (2013 Aesch/Baselland, Schweiz), Ti ine i agápi – Kantate nach Nikos Kazantzakis (2017 Cultural Center Arnados/Tinos, Griechenland), Der kleine Prinz – Singspiel nach Antoine de Saint-Exupéry (Première 2019).
Johannes Schild ist Professor für Theorie und Komposition an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und an der Zürcher Hochschule der Künste. Als Dirigent leitete er Konzerte und Musikproduktionen mit diversen Orchestern, u. a. Hamburger Symphoniker, Bulgarian Symphony Orchestra Sofia, German Pops Orchestra Stuttgart, Shanghai Opera Orchestra, Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz, Hofer Sinfoniker.  » » video link

Ferner war und ist er Klavierbegleiter bei Gesangskursen in Frankreich, Italien, Griechenland und der Schweiz.
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